Stellwerk: die Datendrehscheibe für SRS und PSI.
Stellwerk ist eine ETL-Suite: Sie lädt Daten aus Ihren Datenbanken und Dateien, ergänzt Metadaten, prüft sie nach festen Regeln und führt Importe und Exporte zeitgesteuert aus. So arbeiten Reporting in SRS und Planung in PSI auf derselben, geprüften Datengrundlage.
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Screenshot Stellwerk-Verwaltung
Ihre Daten liegen in mehreren Datenbanken, Excel-Dateien und CSV-Exporten. Jemand exportiert regelmäßig von Hand, kopiert in Excel zusammen und hofft, dass nichts vergessen wurde.
Stellwerk übernimmt diese Routine. Verbindungen, Prüfregeln und Zeitpläne werden einmal eingerichtet – danach laufen Importe und Exporte automatisch und nachvollziehbar.
Schritt 1
Verbinden
Quellen und Ziele anbinden: SQL Server, Oracle, MySQL, Excel und CSV- bzw. Flatfiles. ERP-Systeme lassen sich in der Regel über ihre Datenbank anbinden; besonders erfahren sind wir mit Oracle. Anbindungen über Web-Schnittstellen (REST-APIs), etwa an Cloud-ERP-, Shop- oder CRM-Systeme, sind auf Anfrage möglich.
Schritt 2
Prüfen
Metadaten ergänzen und zentral gepflegte Prüfregeln anwenden, bevor Daten weitergegeben werden.
Schritt 3
Automatisch ausführen
Jobs täglich bis jährlich, einmalig oder als Job-Kette ausführen – oder auslösen lassen durch eingehende Dateien (Ordner, FTP) und eingehende E-Mails.
Schritt 4
Bereitstellen
Daten für SRS und PSI bereitstellen oder als Excel-, CSV- oder XML-Datei exportieren und per E-Mail versenden.
Was Sie davon haben
- Schluss mit manuellen Exporten und Excel-Kopien.
- Eine Datendrehscheibe für Reporting (SRS) und Planung (PSI).
- Prüfregeln und Metadaten zentral an einer Stelle gepflegt.
- Jeder Lauf mit Status in einer Historie protokolliert, Fehler separat erfasst.
- Klar aufgebaut: Verwaltung für Jobs, Verbindungen, Metadaten und Regeln; ein Windows-Dienst plant und startet die Jobs.
Läuft zuverlässig weiter, auch wenn mal eine Verbindung hängt: Bricht die Datenbankverbindung ab, versucht Stellwerk es automatisch erneut, in begrenzter Zahl. Bleibt die Datenbank länger weg, startet sich der Dienst selbst neu. Jeder Lauf ist mit Job-ID in Logdateien und im Windows-Ereignisprotokoll nachvollziehbar.
Technik: Windows/.NET.
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